Bockelmann Immobilien, Makler Hamburg, Neu Wulmstorf Immobilienmakler
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Der Energieausweis beim Verkauf und Kauf einer Immobilie

Mit der EnEV-Novelle 2014 Start 01.05.2014 müssen Energieausweise bereits bei der Werbung von Objekten veröffentlicht werden. Spätestens bei einem Besichtigungstermin muss der Energieausweis mit übergeben werden.

Der Energieausweis enthält ab dem 01.05.2014 künftig neben den Angaben zum Energiebedarf oder -verbrauch auch Energieeffizienzklassen, wie sie bislang hauptsächlich auf Elektrogeräten zu finden waren.

Enenergievergleich Effizenzklassen bei Immobilien Haus und Wohnung Quelle Bild: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Energieeffizienzklasse

Endenergie
[kWh/(m2·a)]

A+

< 30

A

< 50

B

< 75

C

< 100

D

< 130

E

< 160

F

< 200

G

< 250

H

> 250

   
     
     

A – Vergleichbar mit "KfW-Energiesparhaus 40"; ist etwa energetisch gleichwertig mit dem Passivhaus (gemäß Passivhaus-Institut: Heizwärmebedarf < 15 kWh/(m²WFa) + effiziente Anlagentechnik


B – Vergleichbar mit "KfW-Energiesparhaus 60"; ist etwa gleichwertig mit dem 3-Liter-Haus


C – Vergleichbar mit dem Standard des klassischen Niedrigenergiehauses: 55 bis 70 kWh Heizwärmebedarf pro m² Wohnfläche bzw. Heizwärmebedarf von 25 % unter der Wärmeschutzverordnung kombiniert mit effizienter Anlagentechnik


D – Vergleichbar für kompakte Neubauten, die die EnEV-Anforderungen einhalten, oder für hochwertig modernisierte Altbauten mit 20 oder 25 cm Dämmung und effizienter Heizungsanlage


E – Vergleichbar mit freistehenden Einfamilienhäuser, die die EnEV-Mindestanforderungen gerade einhalten oder für die meisten Mehrfamilienhäuser (Wohnungen), oder für höherwertige modernisierte Altbauten


F – Vergleichbar für komplett modernisierte Altbauten (auf Niveau der EnEV-Anforderungen an den Bestand)


G – Vergleichbar für teilweise modernisierte Altbauten: Wärmeschutzmaßnahmen an Teilgewerken und /oder neue effizientere Heizungsanlage


H – Vergleichbar für Altbauten mit Isolierverglasung und erneuerter Heizungsanlage


I - Vergleichbar für Altbauten im Urzustand mit Einfachverglasung und ineffektiver veralteter Zentralheizung


J – Vergleichbar mit Bestandsgebäude mit Elektro- oder Nachtspeicherheizung und für Altbauten im Herstellungszustand mit überalterter Technik und fehlender Isolierung

Unterschiedliche Ausweistypen der Energieausweise

Je nach Erstelldatum des Energieausweises sind unterschiedliche Angaben notwendig. Auch die grafische Darstellung der nach dem 01.05.2014 erstellten Ausweise ist anders

  • Bis 30.04.2014
  • Ab 01.05.2014

Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis

Der verbrauchsorientierte Energieausweis orientiert sich an den tatsächlichen Verbrauchsdaten der Vergangenheit. Beim Bedarfsenergieausweis wird der theoretische Energiebedarf eines Gebäudes durch ein technisches Gutachten auf Basis von einer Baubeschreibung und deren verwendete Materialien sowie Stärke und Wärmeleitwert ermittelt. Der Beurteilung liegen alleine bauliche Aspekte wie Heizungsanlage, Qualität der Fenster oder Dämmung zugrunde.

BedarfsausweisVerbrauchsausweis

Verbrauchsausweis

Der Verbrauchsausweis kann genutzt werden, wenn sich mindestens fünf Wohnungen im Gebäude befinden oder ein Bauantrag vorliegt welcher nach dem 01.11.1977 gestellt wurde oder das Gebäude nach der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 errichtet oder nachgerüstet worden ist.

  • Energieausweistyp Energieverbrauchskennwert
  • 3stellige Ziffer kWh/(m²*a) (je kleiner der Wert, desto größer die Energieeinsparung)

Bedarfsausweis

Der Bedarfsausweis muss genutzt werden für Gebäude mit weniger als fünf Wohnungen, mit einer Baufertigstellung vor dem 01.11.1977 an denen bis dato keine energetischen Sanierungen vorgenommen worden ist, welche mindestens auf den Stand der ersten Wärmeschutzverordnung (WSchVO) von 1977 gebracht wurden

  • Energieausweistyp Energiebedarfskennwert
  • 3stellige Ziffer kWh/(m²*a) (je kleiner der Wert, desto größer die Energieeinsparung)

Energieverbrauch für Warmwasser

Wenn die Warmwasserversorgung im Ausweis nicht enthalten ist müssen Sie auf den Energiebedarf oder Verbrauch ca. 18% des Heizenergieverbrauchs hinzurechnen um die Energieeffizienz des Hauses oder der Wohnung untereinander zu vergleichen. Auch sind aus Erfahrungswerten folgende Berechnung möglich:

Wenn im Energieverbrauchskennwert der Energieverbrauch für Warmwasser nicht enthalten ist, z.B. weil Warmwasser z. B. mit Boilern oder Durchlauferhitzern direkt in den Wohnungen oder Häusern erwärmt wird, müssen pauschal 20 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter Gebäudenutzflächen zum Kennwert hinzuaddiert werden.

Wesentliche Energieträger

Die überwiegend genutzten Energieträger haben einen direkten Einfluss im Energieausweis. Hier kann bei gleichbleibendem Verbrauch unterschiedlicher Stoffe trotzdem unterschiedliche Energieklassen errechnet werden.

  • Gas
  • Öl
  • Fernwärme
  • Strom
  • Kohle
  • Erdgas leicht
  • Erdgas schwer
  • Flüssiggas
  • Fernwärmedampf
  • Holz
  • Holz-Hackschnitzel
  • Kohle/Koks
  • Nahwärme
  • Wärmelieferung

Baujahr und Heizungsart

Das Baujahr des Hauses muss enthalten sein.

  • Jahreszahl

 

Heizungsart

Die Heizungsart einen ebenfalls einen direkten Einfluss auf die Energieeffizienz.

  • Etagenheizung
  • Ofenheizung
  • Zentralheizung
  • Blockheizkraftwerke
  • Elektro-Heizung
  • Fernwärme
  • Fußbodenheizung
  • Fernwärme
  • Gas-Heizung
  • Holz-Pelletheizung
  • Nachtspeicheröfen
  • Ölheizung
  • Solar-Heizung
  • Wärmepumpe

Anlageimmobilien Energieausweis

Bei Anlageimmobilien für gewerbliche Nutzung muss neben dem Heizenergieverbrauchskennwert auch der Stromverbrauchskennwert wird angegeben werden

  • Stromverbrauchskennwert 3stellige Ziffer kWh/(m²*a)
  • Heizenergieverbrauchskennwert für 3stellige Ziffer kWh/(m²*a)

Energieausweis

Energiepass über Bockelmann Immobilien Bockelmann Immobilien Energiepass

Bei einem Immobilienverkauf oder einer Immobilienvermietung ist der Energieausweis Pflicht. Er gibt Auskunft über den Energieverbrauch oder den Energiebvedarf einer Immobilie. Mieter und Käufer sollen mit ihm abschätzen können, mit welchen Energiekosten sie zu rechnen haben, noch bevor sie den Vertrag unterschreiben. Ab 01.05.2014 werden hier Effizenzklassen mit dargestellt.

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