Wohnen in Hamburg Iserbrook, Rissen oder Sülldorf

In Rissen gibt es einige Neubauten. Die tief verlaufende B 431 der Wedel und Hamburg miteinander verbindet verhindert Verkehrslärm.
In Rissen kann man inmitten vieler grüner Oasen in den Wohnvierteln schön wohnen. Hier findet man neben Einfamilienhäuser auch Villen. Es gibt allerdings auch viele Siedlungsbauten und Hochhäuser.
In Iserbrook beherrschen Einfamilienhäuser mit Gärten die Umgebung.
25 Prozent der Bewohner sind über 65 Jahre alt. Die nötigsten Einkäufe kann man vor Ort erledigen. Die meisten Bewohner aus Rissen und Sülldorf erledigen ihre Einkäufe in Blankenese oder Wedel. Polizei und Post sind nicht ortsansässig.
In Rissen gibt es das große Waldgebiet Klövensteen im Norden. Hier gibt es zig Kilometer lange Reitwege- und Wanderwege. Beliebt ist auch das 58 Hektar große Schnaakenmoor oder das Wildgehege. Im Süden bieten die Wittenbergener Elbwiesen und Heide sowie der Elbuferweg Erholung.
Sülldorf ist ein Reiterparadies. Viele ortansässige Landwirte haben ihren Schwerpunkt auf Reiterhöfe verlegt. Das Wohnen ist im Norden von Sülldorf ländlich, und im Süden spürt man im Süden die Nähe zu Blankenese. Die Wohngebiete mit Einzelhäusern und Villen sind erschwinglicher als in Blankenese. Es haben sich viele junge Familien hier niedergelassen..
Das Freibad Marienhöhe sowie der Waldpark Marienhöhe laden zum verweilen ein.
Für eine Verkehrsanbindung sorgt in allen drei Stadtteilen die S-Bahnanbindung und in Sülldorf gibt es einen Metrobus. In einigen Wohngebieten ist man aufs Auto angewiesen.
Wer gern in der der Natur wohnt, und vielleicht sogar ein Pferdeliebhaber ist, der fühlt sich im westlichen Randgebiet von Hamburg bestimmt wohl.